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UNGESEHENE RISIKEN: WIE EYE TRACKING MÖGLICHE GEFAHREN AUF DEM SCHULWEG SICHTBAR MACHT

Im vergangenen Jahr wurden allein in Österreich fast 500 Kinder auf dem Weg zur Schule im Straßenverkehr verletzt. Um die Herausforderungen besser zu verstehen, hat der ÖAMTC mit unserer Unterstützung eine Eye-Tracking-Studie durchgeführt. Dabei wurden Kinder, LKW-Fahrer, Autofahrer und Radfahrer mit unseren Smart Glasses ausgestattet. Wir erklären, wie sich das Blickverhalten von Kindern im Straßenverkehr unterscheidet und wo die Gefahren liegen.

Eye-Tracking-Metriken für Einsteiger: 4 Grundlagen erklärt

In der Praxis kommt es häufig vor, dass wichtige Informationen übersehen werden: Mitarbeitende erkennen Warnhinweise nicht, Nutzer übersehen zentrale Handlungsaufforderungen auf Webseiten, und Piloten scannen Instrumente im Cockpit nur unzureichend. Solche Lücken in der visuellen Wahrnehmung können zu Fehlern führen, die Effizienz mindern und in manchen Fällen erhebliche Risiken bergen.

Eye Tracking liefert in diesem Zusammenhang wertvolle Einblicke. Die Technologie zeigt, wohin Menschen tatsächlich blicken, welche Informationen sie aufnehmen und wie sie visuelle Inhalte verarbeiten. Auf dieser Grundlage lassen sich Prozesse optimieren, digitale Oberflächen gezielt verbessern und Trainingsmaßnahmen wirkungsvoller gestalten.